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Mehr Chancengerechtigkeit – welchen Beitrag leistet die Jugendsozialarbeit?

20. Juni - 21. Juni

kostenlos

Der Ausgleich sozialer Benachteiligungen und die Förderung von Chancengerechtigkeit sind mehr denn je aktuelle Kernherausforderungen der Jugendsozialarbeit. Die Tagung beleuchtet sowohl die gesellschaftliche Haltung, die beispielsweise in Form von Stereotypen über Zuwanderer/-innen, über Menschen mit Behinderung oder in Form von Genderstereotypen ausgrenzend wirken kann und zum anderen institutionelle Selektionsprozesse, die im Schulsystem nach wie vor eklatant sind und sich in weiteren Bildungsübergängen sowie im Zugang zu Ausbildung und Arbeitsmarkt fortsetzen.

Die unterschiedlichen Ebenen und Ausprägungen von Benachteiligung und Ausgrenzung werden anhand von Fachvorträgen und Arbeitsgruppen beleuchtet. Als Highlight der Veranstaltung wird die Fragestellung “Welche aktuellen Mechanismen von Ausgrenzung und Benachteiligung erleben junge Menschen und welche Beiträge leistet die Jugendsozialarbeit zu mehr Chancengerechtigkeit?”  in einer prominent besetzten Podiumsdiskussion mit bundesweiten Vertreter/-innen aus Politik, Gewerkschaft, Ministerium und Praxis diskutiert. Ergänzend werden vorgestellt.

Anmeldung und Organisatorisches

  • Anmeldeschluss ist der 10. Mai 2018
  • Für die Anmeldung wenden Sie sich an paula.weidemeyer@internationaler-bund.de
  • Die Tagung richtet sich an Fachkräfte der Jugendsozialarbeit, Verantwortliche bei Trägern und Kommunen sowie an Multiplikator/-innen aus der Jugendsozialarbeit.
  • Die Tagungsleistung obliegt Svenja Pasternack, Fon: 069-94545-208
  • Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben.

Quelle: Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

Details

Beginn:
20. Juni
Ende:
21. Juni
Eintritt:
kostenlos
Veranstaltungkategorie:
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstaltungsort

Haus am Dom
Domplatz 3
Frankfurt am Main, 60311
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