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THEMA: Jugend staerken

Dokumentation Bundeskonferenz 2011 JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region "Im Oktober 2010 starteten 35 Kommunen das Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" - ein wichtiger Baustein der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesjugendministeriums. Im Herbst 2011 wurde auf der Bundeskonferenz zum...
Der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend debattierte über jeweils einen Antrag der SPD-Fraktion und der Linksfraktion. Die SPD-Fraktion hatte in ihrem Antrag (17/6103) die Bundesregierung aufgefordert, die geplanten Kürzungen bei der Förderung aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)...
Das Ausschreibeverfahren der Programme "Schulverweigerung - Die 2.Chance" und "Kompetenzagenturen" der Initiative JUGEND STÄRKEN für die neue Förderrunde ist beendet: 391 Antragsteller an 372 Standorten setzen die erfolgreichen Programme ab dem 1. September bis Ende 2013 fort. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, stellt dafür 80...
Mit der Initiative „JUGEND STÄRKEN“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Unterstützungsangebote der Jugendhilfe zur sozialen, schulischen und beruflichen Integration benachteiligter Jugendlicher. Geplant ist nun ab September diesen Jahres seitens der EU und des Bundes nur noch einen Teil...
Bildung ist für junge Menschen der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und individuellen Entfaltung. Sozial benachteiligte und individuelle beeinträchtigte Jugendliche haben häufig besondere Schwierigkeiten beim Erwerb eines Schulabschlusses oder beim Übergang von der Schule in den Beruf. Mit der Initiative „JUGEND STÄRKEN“ werden gezielt junge Menschen gefördert, neue Wege und Herangehensweisen zur besseren sozialen, schulischen und beruflichen Integration entwickelt und umgesetzt. Die Initiative „JUGEND STÄRKEN“ setzt sich zusammen aus den Programmen „Schulverweigerung – Die 2.Chance“, „Kompetenzagenturen“, „STÄRKEN vor Ort“, „Aktiv in der Region“ und den Jugendmigrationsdiensten. Für die ESF-finanzierten Programme „Schulverweigerung – Die 2.Chance“, „Kompetenzagenturen“, „STÄRKEN vor Ort“ endet die Förderphase im Spätsommer 2011. Um weiterhin individuelle Unterstützungsangebote für junge Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf erproben und anbieten zu können, werden zwei Programme Schulverweigerung – Die 2.Chance“ und „Kompetenzagenturen“ ab 01.09.2011 bis zum 31.12.2013 mit neuen Akzenten fortgeführt.
Die im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit zusammengeschlossenen
sieben bundeszentralen Organisationen zeigen sich angesichts der Freitag veröffentlichten neuen Förderleitlinien für die Programme „Kompetenzagenturen“ und „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ sehr
besorgt über die Zukunft der Initiative „JUGEND STÄRKEN“. Die neu entstandenen Strukturen an rund 200 Standorten sind durch eine geringere finanzielle Ausstattung der Programme gefährdet. In einem Schreiben an Bundesjugendministerin Schröder und weitere Abgeordnete weist der Kooperationsverbund auf den Widerspruch der Mittelkürzung zu wichtigen jugendpolitischen, arbeitsmarktpolitischen und bildungspolitischen Zielen der Bundesregierung hin.
36 Kommunen erproben neue Strategien, um junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen "Aktiv in der Region" heißt das neue Modellprogramm, das alle bereits vorhandenen Angebote für Jugendliche, die Unterstützung brauchen, bündeln soll. ...
Agentur für Gleichstellung im ESF untersucht Programme an Übergang Schule-Beruf hinsichtlich der Gleichstellung von jungen Frauen und Männern. Der Anteil männlicher Jugendlicher im Übergangssystem bspw. beträgt rund 57 Prozent. Damit korrespondiert er mit dem überdurchschnittlichen hohen Anteil männlicher Schulabgänger ohne oder maximal mit Hauptschulabschluss. Junge Frauen sind zwar zahlenmäßig weniger im Übergangssystem aber dafür mit höheren Schulabschlüssen. Zudem haben sie im Anschluss an eine Maßnahme eine geringe Chance eine Berufsausbildung aufzunehmen.

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