Start Themen Interkulturell

THEMA: interkulturell

Seit über 25 Jahren fördert das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) Begegnungen zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Polen. In jedem Jahr zeigt sich, wie wichtig dieser Austausch für die grenzüberschreitende Verständigung ist. Sie trägt dazu bei, dass die „gute Nachbarschaft“, die sich zwischen Deutschland und Polen entwickelt hat, auch weiterhin...
Die sprachliche Verständigung bei internationalen Fachkräfteprogrammen und Jugendbegegnungen ist eine Herausforderung. Wenn es nicht nur um Alltagssprache geht, sondern um Fachbegriffe aus der Kinder- und Jugendhilfe, reichen die in der Schule erlernten Sprachkenntnisse oft nicht aus und bestehende Online-Tools liefern keine validen Übersetzungen. Hier setzt der Youth Work Translator...
Es ist ein einmaliges Projekt: In einem alten Kloster wohnen zukünftig Flüchtlinge und Kölner Bürgerinnen und Bürger Tür an Tür und unter einem Dach. Kardinal Woelki segnete am 07.11.2017 im Beisein von NRW-Staatssekretärin Serap Güler und Bürgermeister Hans-Werner Bartsch das integrative Wohnprojekt Klarissenkloster in Köln-Kalk. 10 Millionen € hat...
Nicht nur ein Kalendarium mit über 400 interkulturellen Fest- und Gedenktagen, sondern auf insgesamt 240 Seiten werden auch informative, märchenhafte, ernste und amüsante Texte gegen Diskriminierung und Vorurteile präsentiert. Der handliche Taschenkalender im DIN A6-Format besteht aus einem Wochenkalendarium, Indices mit Listen zu Menschenrechts- und Antirassismus-Organisationen und vielem mehr....
Das Integrationshilfe Projekt LiD hat sich einen verbesserten interkulturellen und interreligiösen Austausch zum Ziel gesetzt. Diesem Ziel kann man jetzt spielerisch näher kommen. Das Integrationsspiel "Leben in Deutschland - spielend integrieren" ist ein Gesellschaftsspiel, das Grundkenntnisse über Deutschland zu unterschiedlichsten Themen vermittelt (Demokratie, Geografie, Kunst, Kultur, Umgangsformen, Hilfestellungen im...
Die Caritas Paderborn hat einen Ratgeber für ein gutes Miteinander in der Vielfaltsgesellschaft herausgegeben. Der Vielfalts Knigge regt dazu an sich mit dem „Phänomen Vielfalt“ auseinanderzusetzten und entsprechende Kompetenzen zu erwerben. Der Vielfalts-Knigge gibt Wissen und Anregungen, wie ein respektvolles Miteinander in einer Gesellschaft der Vielfalt gelingen kann. ...
Auftrag erfüllt - und weit schneller als gedacht: In dem Aktionsjahr gegen Rechtspopulismus und für die Integration von Flüchtlingen haben die katholischen Jugendverbände ihr Ziel erfüllt, 35.000 Stunden Engagement für ein buntes und tolerantes Deutschland zu sammeln. Die Aktion "Zukunftszeit -...
In der aktuellen gesellschaftlichen Debatte über Flucht und Asyl geht auch sprachlich einiges durcheinander. Asylsuchende werden als Asylbewerberinnen und Asylbewerber bezeichnet, obwohl man sich um ein Grundrecht eigentlich nicht bewerben muss. Auch in der Diskussion über das Zusammenleben im Einwanderungsland Deutschland werden die Begriffe oft unscharf verwendet: Es ist...
Mit Inkrafttreten des Integrationsgesetzes im August müssen anerkannte Flüchtlinge, die Sozialleistungen beziehen, drei Jahre in dem Bundesland bleiben, in dem ihr Asylverfahren stattfindet. Zudem können die Bundesländer einen Wohnsitz zuweisen oder den Zuzug in bestimmte Kommunen untersagen. Die Vorgaben sollen verhindern, dass Flüchtlinge weiterhin überproportional in Ballungszentren abwandern. Nach einem höchstrichterlichen Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom März, ist eine Wohnsitzauflage für Drittstaatsangehörige nur statthaft, "wenn sie dem Ziel der Förderung ihrer Integration" dient. Der Forschungsbereich des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) untersuchte, unter welchen Voraussetzungen Wohnortzuweisungen ihr integrationspolitisches Ziel auch tatsächlich erreichen können. Die Ergebnisse wurden nun in einem Policy Brief veröffentlicht. Bei der Umsetzung der Wohnsitzauflage sollten demnach Kriterien für eine bessere Integration berücksichtigt werden. In fast allen Bundesländern verteilten die Behörden derzeit nur nach der Einwohnerzahl, kritisierte Jan Schneider vom SVR bei Vorstellung des Policy Briefs. Schneider forderte, die Lage am Arbeits-, Ausbildungs- und Wohnungsmarkt einzubeziehen. Ferner seien die Bedürfnisse der Flüchtlinge zu berücksichtigen, etwa von Familien oder Alleinstehenden.
Die Ukraine befindet sich, zuletzt angestoßen durch die Majdan-Demonstrationen im Winter 2013/14, in einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruch hin zu mehr Demokratie und Zivilgesellschaft. Dies geschieht unter starker Beteiligung der jungen Generation und nicht ohne innere und äußere Spannungen. Wie leben ukrainische Jugendliche...

Das Neueste